Workshop Thema

Ergänzendes Projektmanagement kompakt

Gegen blinde Flecken im Projekt mit dem 360° Panoramablick

 

Ansprechpartner

Helmut Bischof, Dr. Immanuel Kohn

 

Eine Story

 

In vielen Projekten, in welchen wir mitwirkten und Erfahrungen in verschiedenen Rollen sammeln durften, konnten wir beobachten, wie hochprofessionell und akribisch an Projektplanung, Prozessen, Werkzeugen und Verträgen gearbeitet wurde.

 

Angefangen beim Projektleiter bis zum „ehrenamtlichen“ Projektteammitglied (welches noch Tagesgeschäft zu verrichten hatte), geschah dies immer mit sehr viel Engagement und persönlichem Einsatz.

 

Aber, sehr oft kamen die Projekte, vor allem bei größerem Umfang und längerer Laufzeit, in Not:

 

- der Zeitplan konnte nicht gehalten werden, weil immer wieder unerwartete Situationen eintraten

 

- Stakeholder brachten, vom Markt getrieben, neue Requests ein

 

- den Teams ging im immer schneller drehenden Hamsterrad langsam die Energie aus

 

- die Kommunikation ging mehr und mehr ihre eigenen Wege, bis die Quellen komplett versiegten

 

Wir fragten uns immer wieder, was wir noch besser und effizienter hätten machen können, getreu dem Motto "mehr vom gleichen". Nach und nach kamen wir darauf, dass wir im Eifer des Gefechts wohl permanent irgend etwas Wichtiges übersehen. Wir haben wohl viel gut gemacht, aber leider nicht immer das Richtige.

 

Mit dieser neuen Erkenntnis suchten wir nach "Blinden Flecken" in Projekten und wurden fündig, wie die grauen Bereiche in der Grafik erkennen lassen.

 

        

 

Der Panoramblick soll uns die 360-Grad Perspektive erlauben und so die Gefahr von Blinden Flecken mindern.

 

In unserem Seminar wollen wir gemeinsam mit Ihnen für Ihr Projekt Methoden und Lösungen für den Panoramablick entwickeln und einen andauernden Selbstlernprozess anstossen. Natürlich bringen wir unsere Erfahrungen über das Wie und Was gerne ein.

 

 

Welche Methoden werden bei diesem Training angewandt

 

Moderierter Workshop mit Schwerpunkt auf Gruppenarbeit in Eigenverantwortung. In der Methodenbox befindet sich das Retrospektiven Phasenmodell, der Ansatz der Appreciative Inquiry, die Theory-U Methode, Systemische Retrospektiven, Design Thinking und andere Kreativitätstechniken. Zur Anwendung kommen immer die Methoden, welche für Einsichten und Sinn Vermittlung am geeignetsten erscheinen. Wahrnehmungsübungen und Reflexion über standartisierte Feedbackverfahren gehören selbstverständlich mit dazu.

 

Kompetenz und Theorie Input zu Projektmanagementtechniken, Prozessmanagement, Führungskultur und Teambuilding/-coaching.  

 

 

 

 

Was haben wir vor?

 

 

 

Ziel des Workshops

 

 

Unsere Rolle

In unserer Rolle als Facilitator gestalten und moderieren wir den Workshop. Wir freuen uns, wenn unsere Methoden und Übungen als Anregung bzw. Ressource für den eigenen Gebrauch verstanden werden.

 

Als Teilnehmer am Dialog -nicht als (Be-)Lehrer- bringen wir unser fachliches Wissen und unsere Lernerfahrungen mit Teams, mit Leadership, mit Projektmanagement und aus dem agilen Umfeld in die Aufgabenstellung als „Rohstoff“ ein.

 

Kurz gesagt: Wir wollen kein Wissen vermitteln, sondern es gemeinsam produzieren.  

 

Für wen

 

 

Voraussetzungen

Bei markanten Teamkonflikten bitten wir Sie darauf zu schauen, ob eine Mediation im Vorfeld angebracht ist.

 

Max. Teilnehmerzahl

Pro Workshop Thema gibt es eine Beschränkung auf 8 - 9 TeilnehmerInnen.

 

Literatur, die uns inspiriert hat

 

·         Trigon, Integratives Projektmanagement

 

Referenzen